Fazit: Berichterstattung wird zur Reifeprüfung
Die Auswertung der ersten CSRD-Berichte zeigt: Der Standard ist gesetzt, aber aufgrund einer fehlenden Gesetzesgrundlage in Deutschland und auch durch die geplante Omnibus-Verordnung bleibt der Umgang mit der Berichtspflicht unterschiedlich. Die Benchmark macht deutlich, wo Unternehmen bereits gemäß CSRD berichten – etwa bei der Anwendung der ESRS, der Integration ins Lageberichtsformat oder der klaren Ausweisung von IROs – und wo Unsicherheit herrscht, zum Beispiel bei der Gewichtung von positiven versus negativen Wirkungen oder der Auswahl relevanter Themen.
Gerade für Unternehmen, die 2027 erstmals berichten, eröffnet das eine Chance: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, eigene Prozesse, Inhalte und Formate gezielt an den Best Practices der ersten Berichte auszurichten. Dafür braucht es ein strukturiertes Vorgehen, ein belastbares Verständnis der regulatorischen Anforderungen – und einen klaren Plan, wie aus Berichtspflicht in machbaren Schritten ein glaubwürdiges, differenzierendes Kommunikationsinstrument wird.
Unsere Empfehlung: Denken Sie Nachhaltigkeitsberichterstattung als strategisches Projekt – nicht als jährliches To-do. RYZE unterstützt Sie dabei: von der Wesentlichkeitsanalyse über die inhaltliche und gestalterische Umsetzung bis hin zu digitalen, interaktiven Berichtsformaten.
Als mehrfach ausgezeichnete Reporting-Agentur mit Erfahrung aus über 25 Jahren wissen wir: Starke Berichte entstehen dort, wo Strategie, Substanz und Story zusammenkommen.